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Kann eine Puppe Leben retten?
Ja, das kann sie!
Eine Reanimationspuppe simuliert viele lebensbedrohende Situationen. Angehende Ärztinnen, Ärzte und Pflegende können unter reellen Bedingungen den Notfall proben. Sie sind gut auf den Ernstfall vorbereitet, und die Chance, ein Leben zu retten, steigt. Leider wird dieses Schulungsmedium nicht von den Kostenträgern finanziert.
Diese Lücke wurde im Jahr 2023 durch den Förderverein geschlossen. Seit Gründung des Vereins im Jahr 1985 konnten durch Spenden sehr viele ähnliche Investitionen und Weiterbildungsmaßnahmen verwirklicht werden. Beispielsweise wurde mit unserer Hilfe die erste Palliativstation in Neuss gegründet. Hier helfen wir durch aktive Begleitung der Patientinnen und Patienten, Unterstützung des Pflegepersonals und Ausstattung. Auch in anderen Bereichen, wie der Frauenklinik und Onkologie waren und sind wir sehr aktiv.
Es gibt noch viel zu tun! Wir sind dankbar für jede Form der Unterstützung. Einzelspenden sind willkommen, besonders hilfreich sind Fördermitgliedschaften. Diese ermöglichen es uns, laufende Ausgaben besser zu kalkulieren.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung



Michael Nießen
Vorsitzender
Der Vorstand
Unser Vorstand besteht aus hervorragend ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern, die absolute Experten auf ihrem Gebiet sind. Dank ihrer langjährigen Erfahrung im Gesundheits- oder Finanzwesen gestaltet sich die Projektarbeit sehr kreativ und effizient.

Michael Nießen
Vorsitzender
Bis zum Eintritt in den Ruhestand war Michael Nießen bei einem Düsseldorfer Kreditinstitut lange Jahre für Finanzierungen im Gesundheitssektor zuständig. Auch zahlreiche Vereine gehörten zu seinen Kunden.
Diese Erfahrungen möchte er für einen guten Zweck einsetzen. Sein Lebensmittelpunkt liegt in Neuss. Da lag es buchstäblich nahe, durch sein Engagement im Förderverein das Etienne zu unterstützen.

Prof. Dr. Jens Encke
stv. Vorsitzender
Als Ärztlicher Direktor erlebt Jens Encke täglich, wie wichtig neben der medizinischen Versorgung auch Zuwendung, Ausstattung und menschliche Begleitung sind. Er engagiert sich im Förderverein, um genau hier zusätzliche Impulse zu setzen.

Timon Seidlitz
Vorstand
Timon Seidlitz ist als kaufmännischer Klinikleiter und Prokurist des Johanna-Etienne-Krankenhauses in Neuss für die finanziellen und wirtschaftlichen Belange des Hauses verantwortlich. Als Neusser und gelernter Krankenpfleger weiß er aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, eine erstklassige medizinische Versorgung mit Menschlichkeit und Fürsorge zu verbinden. Seine Arbeit im Vorstand des Fördervereins zielt darauf ab, Projekte zu unterstützen, die sowohl den finanziellen Aspekt als auch den menschlichen Faktor der Gesundheitsversorgung in den Mittelpunkt stellen. Durch seine Erfahrung als Krankenpfleger und in der Krankenhausführung setzt er sich dafür ein, dass der Förderverein einen nachhaltigen Beitrag zu einer Gesundheitsversorgung leistet, die den Menschen dient und ihre Bedürfnisse respektiert.

Laura Gondorf
Vorstand
Laura Gondorf wohnt mit ihrer Familie um die Ecke vom JEK und findet es toll, ein Krankenhaus mit einer hervorragenden medizinischen Versorgung, gepaart mit einer familiären Atmosphäre in der Nähe zu haben.
Das gut ausgestattete Krankenhaus kommt aber vor allem den Menschen der Stadt Neuss und der gesamten Umgebung zu Gute. Das ist eine schöne Sache, zu der sie mit ihrer Arbeit einen kleinen Teil beitragen möchte!

Sebastian Baum
Vorstand
Sebastian Baum hat immer ein Ohr auf der Schiene, wenn es um Innovationen im Krankenhausbereich geht. Auch die drängenden Themen rund um die Pflege kennt er sehr gut. Als Geschäftsführer des Etienne und geborenes Mitglied des Fördervereins kann er einen effektiven Ausgleich zwischen Wünschenswertem und Machbarem erzielen. Der Förderverein liegt ihm hierbei sehr am Herzen. Dessen Beitrag zur Verwirklichung von Maßnahmen, die immer die Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellen, ist sehr groß und nicht mehr wegzudenken.
